← Zurück zu Allen Blogs und Publikationen Optimierung der Fett- und Proteinstandardisierung in flüssiger Milch

Optimierung der Fett- und Proteinstandardisierung in flüssiger Milch

Direkte Dosierventile mit geschlossenem Regelkreis, um Fettziele mit hoher Wiederholgenauigkeit zu erreichen.

Die Herausforderung der kontinuierlichen Standardisierung

Bei der kommerziellen Milchstandardisierung wird Rohmilch in Rahm und Magermilch getrennt und dann wieder kombiniert, um genaue Fettziele zu erreichen (z. B. 3,25 % für Vollmilch). Auf Durchflussmessern basierende Systeme leiden unter Dichteabweichungen und Quellenschwankungen. Die direkte Inline-Messung des Fett- und Proteingehalts ermöglicht eine präzise Steuerung der Dosierventilblöcke.

Inline-Dosiersteuerung

USTECH ProLine2550 Transmissionszellensensoren, die unmittelbar nach dem Mischverteilerblock installiert sind, scannen den Standardisierungsstrom. Die Steuersoftware ProChem berechnet alle 2 Sekunden Fettabweichungen und sendet proportionale Korrekturparameter an die Rahmeinspritzventile.

Abschluss

Durch die Standardisierung von Flüssigmilch im geschlossenen Kreislauf werden Butterfettschwankungen von ±0,08 % auf ±0,02 % reduziert, wodurch Molkereien die durchschnittliche Übereinspritzung von Butterfett reduzieren und Standardmilch mit maximaler Sicherheit standardisieren können.

Referenzen

  • ISO 1211 (IDF 1) – Milch – Bestimmung des Fettgehalts – Gravimetrische Methode.
  • „Hochpräzise Standardisierung flüssiger Milchbestandteile durch geschlossene FT-NIR-Steuerungen“,Zeitschrift für Milchwissenschaft, 2023.
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